Der VdK-Kreisverband hat neu gewählt - Vorsitzende Doris Rauscher wird einstimmig im Amt bestätigt

„Wir stehen den Menschen bei, wenn sie Menschlichkeit und Solidarität brauchen!“
"Es war und ist mir eine Freude, den VdK Kreisverband zu leiten und gemeinsam mit all den Engagierten vor Ort das Leben der Menschen sozialer und gerechter zu machen“ – so die neugewählte, aber bereits seit 2018 amtierende Vorsitzende Doris Rauscher. Bei der turnusmäßigen Wahl am vergangenen Wochenende erhielt sie 100% der Delegiertenstimmen, zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde, ebenfalls einstimmig, Gabriele Pauler aus Zorneding gewählt. In den Vorstand gewählt wurden zudem: Maria Boge-Diecker (Kassiererin), Gerhard Kohberger aus Forstinning (Schriftführer), Enida Fatusic aus Ebersberg (Vertreterin der Frauen) Daniel Demmel aus Vaterstetten (Vertreter der jüngeren Generatin) und als Beisitzer Irene Kohberger aus Forstinning, Sabine Fielhold Vaterstetten, Rupert Geiger aus Kirchseeon, Michael Matthiesen Emmering und Peter Bachhuber-Kugler aus Hohenlinden.
In ihrem Geschäftsbericht ging Doris Rauscher auf die Herausforderungen und auch Errungenschaften der vergangenen Jahre ein. Trotz der Fusion des Ortsverbands Aßling mit Emmering/Frauenneuharting, ist der VdK demnach weiterhin sehr gut in der Fläche vertreten, die Nachfrage nach Beratungsgesprächen ist enorm hoch und die Zahl der Beratungsgespräche steigt ständig an.
Auch das Vereinsleben konnte dank des großen Engagements der Ehrenamtlichen weiter gut geführt werden: So feiert das traditionelle Begegnungsfest auf dem Gelände des Einrichtungsverbunds in Steinhöring am Samstag den 18. Juli ab 14 Uhr seinen 35ten Geburtstag. Diese Veranstaltung ist öffentlich und der VdK freut sich über viele Gäste!
Außerdem gab es regelmäßige Frauenfrühstücke und Stammtische zu verschiedenen Themen wie z.B. die Gewinnung von Ehrenamtlichen, oder zur häuslichen Pflege, eine Arbeitstagung im Zentrum für Barrierefreiheit und Pflege in Grafing, die Teilnahmen an den Ehrenamtsmessen und die Beteiligung an der Demonstrationen für mehr Barrierefreiheit im ÖPNV.
Geschäftsführer Daniel Mair erläuterte die Entwicklung der Mitgliederzahlen und den Anstieg des Beratungsbedarfs und der Widerspruchs- und Klageverfahren im sozialrechtlichen Bereich.
Doris Rauscher hierzu: „Dieser Anstieg um 15%, auf 7.242 Mitglieder zeigt zum einen den guten Ruf, den der VdK genießt. Zum anderen aber auch, dass immer mehr Menschen Unterstützung beim Bezug von Sozialleistungen benötigen und bei uns Rat und Hilfe suchen. Der VdK steht den Menschen bei, wenn Sie Menschlichkeit und Solidarität brauchen – sei es bei einer schweren Erkrankung, einer Behinderung, bei finanziellen Engpässen, in Rechtsstreitigkeiten oder einfach für gute Kontakte in geselliger Runde. All das bietet der VdK – dafür danke ich auch all den ehrenamtlich Aktiven in den Ortsverbänden, ohne deren Engagement vieles so nicht möglich wäre!“