Jahreshauptversammlung 2026

Am 21.02.2026 fand im Gasthaus Binderwirt in Eitensheim die diesjährige Jahreshauptversammlung des VdK Ortsverbandes Eitensheim statt. Der 1. Vorsitzende Georg Stephan konnte neben den anwesenden Mitgliedern auch den ehemaligen Kreisgeschäftsführer Werner Böll begrüßen.
Einleitend gab es einen kurzen Abriss über das vergangene Jahr. Besonders nennenswert waren die gut besuchten Feste im Frühjahr und Weihnachten. Diese beiden Veranstaltungen werden immer mit einem bunten Rahmenprogramm für alle Mitglieder des Ortsverbandes organisiert. Auch konnte Georg Stephan verkünden, dass beim Sammeln für die Aktion „Helft Wunden heilen“ 2332,61€ an Spenden zusammengekommen sind. Er bedankte sich ausdrücklich wieder bei allen beteiligten Sammlern und Spendern. Bei dieser Aktion handelt es sich um eine Haussammlung, die seit nun mehr über 70 Jahren durch den VdK Bayern durchgeführt wird. Mit den Spenden werden Menschen in finanziellen Notlagen unterstützt.
Nach dem Rückblick über das vergangene Jahr 2025 und einem Totengedenken der verstorbenen Mitglieder konnte der 1. Vorsitzende gemeinsam mit Werner Böll sechs Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft ehren. Herr Ludwig Hirsch (25 Jahre), Frau Schmäschke (25 Jahre), Frau Karin Kufner (30 Jahre), Herr Adolf Kufner (30 Jahre, davon 2001-2012 als Kassier), Herr Leonhard Pfaller (30 Jahre) und Herrn Johann Plank (30 Jahre). Der Ortsverband erfreut sich aktuell an einer Stärke von 207 Mitgliedern.
Den Abschluss bildete ein Ausblick auf die anstehenden Veranstaltungen des VdK Ortsverbandes im kommenden Jahr 2026 und danach berichtete Werner Böll über aktuelle sozialpolitische Entwicklungen. Besonders die angekündigten Reformen, die Beitragserhöhungen in der Pflege- und Krankenversicherung sowie Rententhematiken beschäftigen alle sehr. Explizit durch die steigenden Kosten in Lebensunterhalt, Medikamente, Pflege etc. ist dies deutlich spürbar. Der VdK setzt sich mit seinen Möglichkeiten ein hierbei zu unterstützen. So kann auf allgemeine Beratung, aber auch, wenn nötig, Rechtsberatung; Unterstützung bei REHA- und Schwerbehinderten-Anträgen, oder Fällen von Erwerbsminderungsrente oder bei Pflegebedürftigkeit und Einstufung von Pflegegraden zurückgegriffen werden – und er unterstützt bei abgelehnten Anträgen den entsprechenden Widerspruch.

