Kategorie Ortsverband Büchlberg
Datum

Bericht von der VdK-Adventsfeier 2025

Veranstaltungsinformationen

Wann?

Datum
Uhrzeit bis Uhr

Wo?

Ort
Gasthof Binder
Freihofer Straße 6
94124 Büchlberg
Bild: v.l.n.r.: Günther Körner 1. Vorsitzender des VdK OV- Büchlberg, Pfarrer Wolfgang Keller, Josef Hasenöhrl 1. Bürgermeister der Gemeinde Büchlberg, Rosa Schned, Edeltraud Knaus, Barbara Gutsmidl, Bernd Kabisch, Josef Gutsmidl, Alfons Frischsführungen zum e-Rezept, v.li. Frauenbeauftragte Angelika Hingst, Josef Weiss, Petra Lieglein, Franz Eibl und Bürgermeister Josef Hasenöhrl
Bild: v.l.n.r.: Günther Körner 1. Vorsitzender des VdK-OV Büchlberg, Pfarrer Wolfgang Keller, Josef Hasenöhrl 1. Bürgermeister der Gemeinde Büchlberg, Rosa Schned, Edeltraud Knaus, Barbara Gutsmidl, Bernd Kabisch, Josef Gutsmidl, Alfons Frisch © Bericht und Bilder von Helga Wiedenbein (PNP)

Adventsfeier 2025 des VdK Ortsverbandes.     -                     Ein besinnlicher Höhepunkt zum Jahresabschluss

Am dritten Advent fand die Weihnachtsfeier des VdK Ortsverbandes Büchlberg statt und bildete den krönenden Abschluss eines bewegten Jahres. Der Ortsverband hat im Laufe des Jahres zahlreiche Veranstaltungen für Seniorinnen, Senioren und interessierte Mitglieder organisiert. Dabei standen Informationsnachmittage zu wichtigen Themen wie Cyberkriminalität und Gesundheit ebenso auf dem Programm wie eine abwechslungsreiche Gemeinderundfahrt, die für viel Begeisterung sorgte. Vorsitzender Günther Körner zeigte sich bei seiner Begrüßung besonders stolz: Am selben Nachmittag konnte der VdK Ortsverband das 300. Mitglied begrüßen – ein bedeutendes Ereignis in der Vereinsgeschichte. Körner war sehr erfreut, dass so viele Mitglieder mit ihren Angehörigen den Weg zur Feier ins Hotel Binder gefunden hatten. Auch die Ehrengäste wurden nicht vergessen: Neben Pfarrer Wolfgang Keller und Bürgermeister Josef Hasenöhrl waren der 3. Bürgermeister Franz Eibl sowie mehrere Gemeinderäte anwesend.

Die Adventsfeier war auch in diesem Jahr weit mehr als ein routinemäßiges Zusammenkommen – sie lebte vom herzlichen Miteinander aller Gäste. Josef Weiß verzauberte die Gäste mit den Klängen seiner Zither und schuf eine festliche Stimmung. Ein emotionaler Höhepunkt war das Lied „Sehnsucht nach Frieden“, vorgetragen von Sepp Reichart, Gottfried Bauer, Gundi Woias und Monika Daitsche. Die bewegende Botschaft des Liedes traf viele Besucher mitten ins Herz und sorgte für berührende Momente.Die Adventsfeier war auch in diesem Jahr weit mehr als ein routinemäßiges Zusammenkommen – sie lebte vom herzlichen Miteinander aller Gäste. Josef Weiß verzauberte die Gäste mit den Klängen seiner Zither und schuf eine festliche Stimmung. Ein emotionaler Höhepunkt war das Lied „Sehnsucht nach Frieden“, vorgetragen von Sepp Reichart, Gottfried Bauer, Gundi Woias und Monika Daitsche. Die bewegende Botschaft des Liedes traf viele Besucher mitten ins Herz und sorgte für berührende Momente.

Mit einer besonderen Weihnachtsgeschichte überraschte Ulli Kluge die Gäste auch in diesem Jahr wieder. Die humorvolle Erzählung handelte von einer Großmutter, die ihrem Enkel Kevin die Geburt Jesu näherbrachte. Dabei sorgte Kevins kindliche, jedoch sehr moderne Sichtweise, etwa die Frage nach einer Onlinebuchung für ein Zimmer, für viele Lacher und brachte frischen Wind in die traditionelle Erzählung. Pointiert vorgetragen, bereicherte diese Geschichte die Feier auf ganz eigene Weise.

Maria Maier trug ein stimmungsvolles Adventsgedicht vor und Pfarrer Wolfgang Keller teilte seine adventlichen Gedanken mit den Anwesenden. Er betonte die Bedeutung einer zärtlicheren Welt und ermutigte dazu, das Herz am rechten Fleck zu haben und sich als Helfer zu engagieren. Keller erinnerte daran, dass jeder Mensch die Wahl hat, Licht und Wärme zu verbreiten und Hoffnung zu schenken. Gleichzeitig sprach er die Notwendigkeit an, Unrecht und Gewalt nicht zu verharmlosen und sich aktiv für das Gute einzusetzen. Die Worte von Papst Franziskus zur zärtlicheren Welt wurden aufgegriffen und auf die Bedeutung von Solidarität in Familie, Beruf und Ehrenamt übertragen. Weihnachten solle, so Keller, wie Mutter- und Vatertag täglich gefeiert werden, indem man jeden Tag Licht zu den Menschen bringt.Maria Maier trug ein stimmungsvolles Adventsgedicht vor und Pfarrer Wolfgang Keller teilte seine adventlichen Gedanken mit den Anwesenden. Er betonte die Bedeutung einer zärtlicheren Welt und ermutigte dazu, das Herz am rechten Fleck zu haben und sich als Helfer zu engagieren. Keller erinnerte daran, dass jeder Mensch die Wahl hat, Licht und Wärme zu verbreiten und Hoffnung zu schenken. Gleichzeitig sprach er die Notwendigkeit an, Unrecht und Gewalt nicht zu verharmlosen und sich aktiv für das Gute einzusetzen. Die Worte von Papst Franziskus zur zärtlicheren Welt wurden aufgegriffen und auf die Bedeutung von Solidarität in Familie, Beruf und Ehrenamt übertragen. Weihnachten solle, so Keller, wie Mutter- und Vatertag täglich gefeiert werden, indem man jeden Tag Licht zu den Menschen bringt.Maria Maier trug ein stimmungsvolles Adventsgedicht vor und Pfarrer Wolfgang Keller teilte seine adventlichen Gedanken mit den Anwesenden. Er betonte die Bedeutung einer zärtlicheren Welt und ermutigte dazu, das Herz am rechten Fleck zu haben und sich als Helfer zu engagieren. Keller erinnerte daran, dass jeder Mensch die Wahl hat, Licht und Wärme zu verbreiten und Hoffnung zu schenken. Gleichzeitig sprach er die Notwendigkeit an, Unrecht und Gewalt nicht zu verharmlosen und sich aktiv für das Gute einzusetzen. Die Worte von Papst Franziskus zur zärtlicheren Welt wurden aufgegriffen und auf die Bedeutung von Solidarität in Familie, Beruf und Ehrenamt übertragen. Weihnachten solle, so Keller, wie Mutter- und Vatertag täglich gefeiert werden, indem man jeden Tag Licht zu den Menschen bringt.

Bürgermeister Hasenöhrl würdigte die moderne Weihnachtsgeschichte von Ulli Kluge, die vielen ein Lächeln ins Gesicht zauberte, aber auch das Adventsgedicht von Maria Maier brachte auf besinnliche Weise Stimmung in den Saal. Er betonte, wie glücklich man sich in Büchlberg schätzen könne, Weihnachten in Frieden feiern zu dürfen, und hob das Miteinander als unverzichtbares Glück hervor. Die Spendensammlung des VdK, bei der weit über 4000 Euro zusammenkamen, sei wieder ein eindrucksvolles Beispiel für gelebte Solidarität gewesen. Das Geld werde nach dem Motto „Helft Wunden heilen“ dort eingesetzt, wo es dringend gebraucht wird. Hasenöhrl dankte den Verantwortlichen des VdK, allen voran Günther Körner, ausdrücklich für ihren Einsatz und sprach seinen Dank im Namen des Gemeinderates und der Bürger aus.

Bericht und Bilder von Helga Wiedenbein (PNP)

Für langjährige Mitgliedschaft und Engagement für den VdK fanden am Ende Ehrungen statt:

15 Jahre: Nikolaus Pezi, Alfons Frisch, Gabi Fuchs, Herbert Fuchs, Isabella Keil, Christian Plettl, Eva Stockbauer

25 Jahre: Josef Aloy, Johann Brumm, Barbara Gutsmidl, Josef Gutsmidl, Franz Pangerl, Peter Wiener

30 Jahre: Marianne Brandstetter, Reiner Gutsmidl, Rosa Schned, Edeltraud Knaus

40 Jahre: Bernd Kabisch