Kategorie Aktuelle Meldung

Sozialverband VdK Bayern – Pressestatement

Aufgrund der Berichterstattung der vergangenen Tage sehen wir uns veranlasst, zu den aktuellen Vorgängen im Sozialverband VdK Bayern Stellung zu nehmen.

In den Medien wird derzeit ein Informationsschreiben des Landesvorstands an den Landesausschuss aufgegriffen, das in die Öffentlichkeit gelangt ist. Dieses Schreiben betrifft ein internes vereinsrechtliches Verfahren. Vor diesem Hintergrund möchten wir den aktuellen Stand sachlich einordnen und zugleich deutlich machen, dass wir keine öffentliche Auseinandersetzung suchen, persönliche Angriffe ablehnen und auf geordnete, satzungsgemäße Verfahren setzen.

„Grundsätzlich ist es so, dass der Landesvorstand des Sozialverbands VdK Bayern gemeinsam mit der Landesgeschäftsführung kontinuierlich daran arbeitet, den Verband und seine Angebote im Sinne unseres sozialen Auftrages verantwortungsvoll weiterzuentwickeln und die Grundlage für eine nachhaltige Wirkung zu sichern.

Der Landesvorstand des VdK Bayern hat den Landesausschuss gebeten, ein Verfahren zur Abberufung von Verena Bentele und Konrad Gritschneder aus dem Landesvorstand des VdK Bayern einzuleiten. Dieser Schritt erfolgt, nachdem intensive Gespräche über eine einvernehmliche Lösung ohne Ergebnis geblieben sind. 

Die Entscheidung, dieses Verfahren einzuleiten, beruht auf völlig gegensätzlichen Auffassungen darüber, wie der Verband zu führen ist. Die unterschiedlichen Auffassungen betreffen die Art und Weise, wie das Amt eines Vorstands und insbesondere das des Vorsitzenden zu führen ist und wie der Landesverband in Zukunft aufgestellt sein soll. Der Verband und der Landesvorstand werden durch demokratische Mehrheitsentscheidungen geführt, wie es eine professionelle und moderne Verbandsführung vorsieht. Alleingänge passen nicht in diese Kultur.

Das Verfahren wird entsprechend den geltenden gesetzlichen und satzungsrechtlichen Vorgaben durchgeführt. 

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir derzeit zu Details des laufenden Prozesses sowie zu internen Gremienberatungen keine weiteren Angaben machen. Wir werden die Entscheidung des Landesausschuss Bayern mitteilen, sobald sie vorliegt.

Die Handlungsfähigkeit des Sozialverband VdK Bayern ist uneingeschränkt gewährleistet. Unsere Angebote und Projekte laufen planmäßig weiter, und wir halten an unserem sozialen Auftrag und unserer Verantwortung gegenüber den von uns unterstützten Menschen, unseren Mitarbeitenden und Partnern unverändert fest."

Fragen und Antworten

  • Im Vorstand gibt es seit etlichen Monaten völlig gegensätzliche Auffassungen darüber, wie der Verband zu führen ist. Dies betrifft die Art und Weise, wie das Amt des Vorstandsmitglieds und insbesondere der Vorsitzenden zu führen ist, und wie der Landesverband in Zukunft aufgestellt sein soll. Für uns ist wichtig, an demokratischen Abstimmungsprozessen festzuhalten, in denen wir als Vorstandsteam abstimmen, und nicht einzelne Personen im Alleingang Entscheidungen treffen.
  • Es ist an verschiedenen Vorgängen deutlich geworden, dass eine weitere Zusammenarbeit im Landesvorstand nicht möglich ist.
  • Daher hat der Landesvorstand des VdK Bayern den Landesausschuss gebeten, ein Verfahren zur Abberufung von Verena Bentele und Konrad Gritschneder aus dem Landesvorstand des VdK Bayern einzuleiten. Dieser Beschluss war – außer den Stimmen von Frau Bentele und Herrn Gritschneder – einstimmig.

  • Der Landesvorstand handelt auf Grundlage der Satzung und des Vereinsrechts, nach denen der Landesausschuss ein solches Verfahren prüfen und einleiten kann.
  • Die endgültigen Entscheidungen erfolgen in einem geregelten, rechtskonformen Verfahren, das durch externe Fachjuristen begleitet wird.

  • Der Verband und der Landesvorstand werden durch demokratische Mehrheitsentscheidungen geführt, wie es eine professionelle und moderne Verbandsführung vorsieht. Alleingänge passen nicht in diese Kultur.
  • Der Vorstand trifft Entscheidungen nach dem einfachen Mehrheitsprinzip.
  • Alle Vorstandsmitglieder haben eine gleichberechtigte Stimme.
  • Es gibt keine Position eines „geschäftsführenden Vorstands“. 

  • Aus Sicht des Landesvorstands gab es wiederholt Entscheidungen und Versuche von Strukturänderungen, die ohne die erforderlichen Mehrheitsbeschlüsse bzw. ohne ausreichende Einbindung des gesamten Vorstands erfolgt sind.
  • Dazu zählen unter anderem Personalmaßnahmen, wie beispielsweise die versuchte Abberufung des stellvertretenden Geschäftsführers, sowie organisatorische Eingriffe, die der Landesvorstand als Überschreitung der satzungsmäßigen Kompetenzen bewertet.

  • Die übrigen acht Vorstände fühlen sich hintergangen und sehen keine Möglichkeit für eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit in dem Gremium.
  • In der Landesvorstandssitzung am 23.2.2026 wurde Verena Bentele und Konrad Gritschneder mit dem Ergebnis von 8:2 das Vertrauen entzogen und zum Rücktritt aufgefordert; auf dieser Grundlage wurde der Landesausschuss eingeschaltet.

  • Es hat intensive Gespräche mit allen Beteiligten gegeben, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Da das nicht gelungen ist, kommt der Vorstand seiner satzungsgemäßen Pflicht nach und hat sich an den Landesausschuss für die weiteren formalen Schritte gewandt.
  • Für uns steht im Vordergrund, dass wir als Organisation handlungsfähig bleiben und klare Verhältnisse schaffen.

  • Es hat wiederholt Versuche des gemeinsamen Gesprächs gegeben, die gescheitert sind. Die übrigen Vorstandmitglieder haben daher eine Mediation für nicht zielführend erachtet, da das Vertrauensverhältnis bereits unwiederbringlich zerstört war.
  • Zu einer Mediation gehört auf beiden Seiten eine Kompromissbereitschaft und ein gewisses Einsehen, dass sich beide Seiten bewegen müssen. Da zeitgleich mit dem Mediationsangebot arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen eine Person durchgeführt werden sollten, kann eine Mediation nicht ernst gemeint gewesen sein.
  • Was abgelehnt wurde, ist eine Mediation, die von einer Seite beauftragt wurde und somit parteiisch ist.
  • Einer Mediation muss von beiden Seiten freiwillig zugestimmt werden. Die Mediatorinnen und Mediatoren müssen neutral sein und von beiden Seiten akzeptiert werden. Das war nicht gegeben.

  • Der Landesvorstand sieht den Konflikt nicht als persönlichen Machtkampf, sondern als grundlegende Auseinandersetzung über Führungsstil, Satzungstreue und die zukünftige Aufstellung des Verbands.
  • Acht der zehn Landesvorstandsmitglieder haben sich nach intensiven Beratungen einhellig dafür ausgesprochen, ein geordnetes Abberufungsverfahren einzuleiten.

  • Der Landesvorstand hat belastbare Hinweise erhalten, dass Mitarbeitende unter erheblichen Druck gesetzt wurden.
  • Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes äußern wir uns nicht zu einzelnen Personen, nehmen solche Hinweise aber sehr ernst und lassen sie sorgfältig prüfen.

  • Unterschiedliche Vorstellungen von moderner Verbandsführung spielen eine Rolle, das ist in einem großen Verband normal.
  • Aus Sicht des Landesvorstands erfolgte die Amtsführung aber ohne die notwendige persönliche und rechtliche Sorgfalt. Es geht nicht nur um Stilfragen, sondern um konkrete Pflichtverletzungen, Kompetenzüberschreitungen und die Frage, ob Entscheidungen transparent, satzungsgemäß und im Interesse des gesamten Verbands getroffen wurden.
  • Trotz der Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre sind wir bestrebt, den VdK Bayern kontinuierlich und unter Beachtung aller gesetzlichen und satzungsgemäßen Vorgaben weiterzuentwickeln, um nahe an den Bedürfnissen unserer Mitglieder zu bleiben und mit der Zeit zu gehen. Denn was uns als Sozialverband so erfolgreich macht, ist der Geist und unsere Werte, wie wir miteinander umgehen, und unser guter Ruf. Diesen wollen und müssen wir nun schützen.
  • Eine „moderne Unternehmensführung“ bedeutet auch Teamgeist und eine moderne Mitarbeiterführung, die auf Vertrauen und gegenseitigen Respekt begründet ist. 

  • Der Aufbau des Sozialverbands VdK Bayern ist zeitgemäß und handlungsorientiert: Der VdK Bayern ist klar strukturiert in Landesvorstand, Bezirksausschüsse sowie Kreis- und Ortsverbände. Auf hauptamtlicher Ebene gibt es die Landesgeschäftsführung, dann die Bezirksgeschäftsstellen, in denen Klageverfahren bearbeitet werden, und die Kreisgeschäftsstellen zur Beratung und Vertretung der Mitglieder in sozialrechtlichen Angelegenheiten. So verbinden wir eine starke, professionelle Landesebene mit einer verankerten Präsenz vor Ort und stellen sicher, dass Entscheidungen nah an den Anliegen unserer Mitglieder getroffen und zurückgekoppelt werden.
  • Der Vorstand und die Geschäftsführung des VdK Bayern haben in den vergangenen Jahren eine Reihe von Modernisierungsschritten umgesetzt, die direkt unseren Mitgliedern zugutekommen und unsere Arbeitsabläufe effizienter machen.
  • Dazu gehört insbesondere die Einführung des elektronischen Bürger- und Organisationpostfachs (eBO), über das wir sicher und rechtskonform mit Gerichten und Behörden digital kommunizieren können. Der VdK Bayern hat schon seit langer Zeit keine Papierakten mehr, sondern verwendet die digitale Akte in der Rechtsberatung. So werden Verfahren beschleunigt und die Bearbeitung für unsere Mitglieder zuverlässiger. Wir sparen dadurch jedes Jahr Portokosten in fünfstelliger Höhe.
  • Außerdem haben wir ein umfassendes, modernes Mitgliederverwaltungssystem aufgebaut, das uns hilft, Strukturen zu vereinheitlichen, Doppelarbeit zu vermeiden und die Betreuung vor Ort besser zu organisieren. Dadurch können wir zielgenauer informieren und unsere Angebote an den tatsächlichen Bedürfnissen ausrichten.
  • Mit dem Dokumenten-Upload Portal haben wir als erster der 13 VdK-Landesverbände in Deutschland die Möglichkeit für unsere Mitglieder geschaffen, ihre Unterlagen selbst digital uns zu schicken, wenn sie die Rechtsberatung benötigen:  Externer Link:https://posteingang.vdk-edv.de  Wir betreiben diesen Service seit einigen Jahren sehr erfolgreich. Unsere Mitglieder sparen sich damit eigene Portokosten oder Fahrtwege zur Geschäftsstelle.
  • In der Rechtsberatung setzen wir zunehmend auf digitale Unterstützung, unter anderem durch Automatisierungen in unserer digitalen Mandantenverwaltung. Die digitalen Hilfsmittel unterstützen unsere Fachjuristinnen und Fachjuristen bei der Recherche und der Auswertung von Unterlagen. Entscheidend ist: Die rechtliche Einschätzung und Entscheidung bleiben immer in der Verantwortung der menschlichen Beraterinnen und Berater – Technik ist ein Werkzeug, kein Ersatz.
  • Trotz interner Digitalisierungsprozesse sind uns die Menschen wichtig, und wir wollen nach wie vor auch persönlich ansprechbar sein. Gerade für ältere Menschen ist der persönliche Kontakt wichtig und dies wollen wir neben der Digitalisierung jederzeit gewährleisten.
  • All diese Maßnahmen verfolgen ein Ziel: die Qualität unserer Arbeit zu sichern, die knappen Ressourcen verantwortungsvoll einzusetzen und unseren Mitgliedern auch in Zukunft eine starke, verlässliche Interessenvertretung zu bieten.

  • Für uns ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den Mitgliedsbeiträgen zentral für die Glaubwürdigkeit unseres Verbands.
  • Im Geschäftsjahr 2023 ist ein einmaliges Defizit von rund 7 Millionen Euro in der Bilanz entstanden, weil wir in einer Ausnahmesituation standen: Durch stark gestiegene Nachfrage nach unserer Sozialrechtsberatung – ausgelöst unter anderem durch die Corona-Pandemie – mussten wir unsere Beratungsangebote kurzfristig personell verstärken und für qualifizierte Fachkräfte attraktiv bleiben. Eine faire und marktübliche Bezahlung ist wichtig, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu binden.
  • Diese Investitionen kamen direkt unseren Mitgliedern zugute, indem Wartezeiten reduziert und Verfahren besser begleitet werden konnten.
  • Das Defizit ist weder strukturell noch Ausdruck mangelnder Haushaltsdisziplin. Es wurde transparent im Vorstand und in den zuständigen Gremien beraten und mit Gegenmaßnahmen unterlegt, etwa durch eine moderate Beitragserhöhung und eine schrittweise Konsolidierung.
  • So wurde erstmals seit elf Jahren der Mitgliedsbeitrag um 1,00 Euro auf 7,00 Euro pro Monat angehoben.
  • Für uns gilt: Mitgliedsbeiträge sind kein Selbstzweck – sie fließen in konkrete Leistungen für die Menschen, die auf unsere Unterstützung angewiesen sind. Genau daran haben wir als gemeinnütziger Verein unsere Entscheidungen ausgerichtet.

  • Nein. Der Landesvorstand hat das Schreiben an den Landesausschuss ausdrücklich als internes Arbeitspapier für das zuständige Kontrollgremium verfasst und als „höchst vertraulich“ gekennzeichnet. Es war und ist nicht Ziel des Landesvorstands, interne Unterlagen aktiv in die Öffentlichkeit zu geben oder eine öffentliche Auseinandersetzung zu befeuern.
  • Wie das Schreiben in die Medien gelangt ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Klar ist für uns: Wir respektieren Vertraulichkeit in Verbandsgremien und erwarten das auch von allen Beteiligten. Zugleich gehen wir offen damit um, dass über das Schreiben berichtet wird, und stellen die wesentlichen Fakten in einem geordneten, satzungsgemäßen Verfahren dar – statt über Indiskretionen oder Spekulationen zu kommunizieren.

  • Aus Gründen des Schutzes der Persönlichkeitsrechte werden wir hierzu keine weiteren Angaben machen.
  • Der kritische Aspekt ist, dass dies im Alleingang geschehen sollte, ohne die übrigen Vorstandsmitglieder einzubeziehen. Dies ist ein klarer Satzungsverstoß. Darüber hinaus wurden mit einer sofortigen Freistellung des stellvertretenden Geschäftsführers und der Auferlegung einer Schweigepflicht Fakten geschaffen.
  • Wir sehen in diesem Vorgehen ein eigenmächtiges Eingreifen in die Verbandsstruktur.

  • Es gibt verschiedene Beispiele für Alleingänge der beiden Vorstandsmitglieder, in denen die übrigen Vorstandsmitglieder kontinuierlich und vorsätzlich ignoriert wurden.
  • Es werden derzeit verschiedene Geschäftsvorfälle der beiden Vorstandsmitglieder überprüft.

  • Über die Zielsetzung des Vorgehens können wir uns nicht äußern.
  • Aus unserer Sicht ist mit der versuchten Abberufung des stellvertretenden Landesgeschäftsführers das Maß des Erträglichen überschritten worden.
  • Frau Bentele wollte damit nachhaltig in die Verbandsstruktur eingreifen.

  • Die Assistenz von Verena Bentele steht ihr nach wie vor zur Verfügung und sie ist somit vollumfänglich arbeitsfähig – sowohl für die barrierefreie Zugänglichmachung von Schriftverkehr, etc. als auch als praktische Hilfe.
  • Der Landesvorstand weist jede Form von Diskriminierung und den Vorwurf einer gezielten Arbeitsbehinderung entschieden zurück.
  • Barrierefreiheit und Unterstützung für Menschen mit Behinderung sind für den VdK selbstverständlich.

  • Im Landesvorstand haben sowohl Frauen als auch Männer für das Abberufungsverfahren gestimmt; persönliche Merkmale spielen dabei keine Rolle. Der Beschluss des Landesvorstands ist mit einem Ergebnis von 8:2 eindeutig.
  • Darüber hinaus: Wer die handelnden Personen kennt und den Lebenslauf sieht, weiß, dass dies ein konstruierter und populistischer Vorwurf ist.
  • Es geht hier um eine kulturelle Auseinandersetzung, nicht um eine geschlechtsspezifische.

  • Nein, der Verband ist in keiner Krise. Was uns stark macht, ist unsere große Basis an Ehrenamtlichen, die das Bild und die Werte des VdK Tag für Tag vor Ort mit Leben füllen.
  • Der VdK Bayern ist trotz der Auseinandersetzung weiterhin arbeits- und beschlussfähig; die Angebote für die Mitglieder laufen geordnet weiter.
  • Ziel des laufenden Verfahrens ist es gerade, langfristig Klarheit zu schaffen, Vertrauen zu sichern und die Handlungsfähigkeit des Verbands zu stärken.
  • Die weit überwiegende Mehrheit unserer Mitglieder kommt auf persönliche Empfehlung von Freunden oder Bekannten zu uns – nicht, weil sie in den Medien vom VdK gehört haben. Und sie kommen zu uns, weil sie die Rechtsberatung nutzen möchten. Das ist eine handfeste Unterstützung und Mehrwert, den die Mitglieder im VdK erhalten. Das hat nichts mit Vorstandsangelegenheiten zu tun.
  • Daher stehen unser sozialer Auftrag und die Menschen, für die wir arbeiten, im Zentrum unseres Handelns. Darauf wollen wir uns wieder voll konzentrieren können.

  • Es geht hier um unterschiedliche Auffassungen über die Art und Weise, wie das Amt eines Vorstands und insbesondere der Vorsitzenden zu führen ist und wie der Landesverband in Zukunft aufgestellt sein soll.
  • Der VdK Bayern ist eine große Organisation mit einem großen Gewicht innerhalb des VdK Deutschland und auch in der Öffentlichkeit. Dass es unterschiedliche Ansichten über die Strategien gibt, ist völlig normal. Das ist menschlich und unabhängig von der Größe einer Organisation.

Pressekontakt

Auf dem Foto sieht man den stellvertretenden Pressesprecher Sebastian Heise.
© Stephan Görlich

Kontakt: Sebastian Heise Pressesprecher „Presse, PR, Neue Medien“

Telefon: 089 2117-283 089 2117-283 Mobil: 0173 1023850 E-Mail: s.heise@by.vdk.de